Primula sikkimensis NIS
Gelbe, glockenförmige, nickende Blüten. Zungen- bis spatelförmige Blätter. Der Blattrand ist gezähnt. Sommergrün. Bei ausreichend feuchtem Boden ist ein Standort in der Sonne möglich. Eingeführt 1849 von Hooker. Aus Nepal, Sikkim, Bhutan, Tibet, Assam, Myanmar: feuchte Bergwiesen, Bachufer.
Gelbe, glockenförmige, nickende Blüten. Zungen- bis spatelförmige Blätter. Der Blattrand ist gezähnt. Sommergrün. Bei ausreichend feuchtem Boden ist ein Standort in der Sonne möglich. Eingeführt 1849 von Hooker. Aus Nepal, Sikkim, Bhutan, Tibet, Assam, Myanmar: feuchte Bergwiesen, Bachufer.
Description
Gelbe, glockenförmige, nickende Blüten. Zungen- bis spatelförmige Blätter. Der Blattrand ist gezähnt. Sommergrün. Bei ausreichend feuchtem Boden ist ein Standort in der Sonne möglich. Eingeführt 1849 von Hooker. Aus Nepal, Sikkim, Bhutan, Tibet, Assam, Myanmar: feuchte Bergwiesen, Bachufer.












